Samstag 14. November: Cocktail-Abend mit Groove Department
Eine fünfstimmige Horns Section mit erstklassigen Arrangements, deren fetter Sound sofort pure Energie versprüht. Eine Rhythmusgruppe, die weiß, wo der Groove zuhause ist, sowie exzellente, ausdrucks-starke, vielschichtige Stimmen.
Mitreissender, treibender und einfühlsamer Funk & Soul gepaart mit knackigem Rock und oben drauf, als Sahnehäubchen, noch etwas Jazz. Eine bunte, treibende Mischung voll energiegeladener Kreativität. Seit 14 Jahren lässt GROOVE DEPARTMENT aus München - Giesing den Spirit von groovendem Funk immer wieder neu aufleben. Ein wahres Feuerwerk aus Rhythmus und Groove. überraschend, turbulent, spannend.
...Der Erfolg der Band beginnt schon bei der Großbesetzung, deren saftiger Sound per se vom Stuhl reißt. ...Gerade das machte den besonderen Reiz der Interpretationen der Band aus: Eine reiche Dramaturgie - abwechslungsreich und überraschend. (SZ 03.09.2019)
21. November: Laut & Gemeinsam - Das Mitsingkonzert
Laut&Gemeinsam – Das Mitsingkonzert - Wenn das Publikum zur Hauptattraktion wird
Singen macht glücklich – und gemeinsam singen macht noch viel glücklicher. Das ist die einfache Philosophie hinter „Laut&Gemeinsam – Das Mitsingkonzert".
Das Konzept: Ein Musiker am Klavier spielt live bekannte Hits aus mehreren Jahrzehnten, während die Songtexte auf einer großen Leinwand eingeblendet werden. Das Besondere dabei: Das Publikum singt mit – laut und gemeinsam, wie der Name verspricht.
„Bei uns gibt es keine Zuschauer, nur Mitwirkende", erklärt das Team hinter Laut&Gemeinsam. „Ob Duschsänger oder Chormitglied, ob jung oder alt – bei uns ist jeder willkommen. Und gemeinsam klingt es immer großartig."
Das Repertoire reicht von deutschen Schlagern über internationale Evergreens bis zu aktuellen Hits. Eines haben alle Songs gemeinsam: Sie gehen ins Ohr und laden zum Mitsingen ein.
27. November: Timo Wopp 'JA SORRY! – DER SCHMALE GRAT ZWISCHEN ANSPRUCH UND WÜRDELOSIGKEIT'
JA SORRY! Timo Wopp weiß halt auch nicht mehr, wie er mit der aktuellen Situation umgehen soll. Aber genau das bringt er lustiger denn je auf die Bühne. Seine Stand-Ups sind voll von messerscharfer Selbstironie und bedingungsloser Härte, vor allem den eigenen Unzulänglichkeiten gegenüber. Wohl kaum einem anderen gelingt es, die eigene Orientierungslosigkeit so gnadenlos unterhaltsam auszuschlachten wie ihm. Mit spielerischer Leichtigkeit verschwimmen die Grenzen zwischen Anspruch und Würdelosigkeit. So wird „schwere Kost federleicht“ (Neue Presse). JA SORRY! ist ein großes Fest für alle, die auch schonmal ganz nach oben wollten.
12. Dezember: Matthias Egersdörfer: 'langsam'
In der Früh fängt es manchmal an, dass der Himmel ohne Vorwarnung auf dich herunterstürzt. Die Frau hat zu wenig oder zu viel geschlafen. Sie redet drauflos. Unter einer Lawine aus Wörtern wirst du verschüttet. Da hast du noch keinen Schluck Kaffee getrunken. Du bist froh, dass die Erdanziehungskraft funktioniert und warst gerade dabei, deine Finger zu zählen. Schlimm an der Situation ist die hohe Geschwindigkeit, mit der die Wörter gesprochen werden. Schlimm ist das Gerenne der Mitmenschen in den Straßen, das Rasen der Traktoren über die Felder, die Hochgeschwindigkeit, mit der die Nachrichten und Katastrophen blitzen und donnern.
15. Januar: Jazz&Lyrik: Friedrich Ani
Literaturpreisträger der Stadt München 2026
Friedrich Ani ist ein deutscher Schriftsteller, der zunächst vor allem durch seine Kriminalromane um den Ermittler „Tabor Süden“ sowie durch mehrere Tatort-Drehbücher bekannt wurde.
Bekannt wurde er durch seinen Zyklus von Kriminalromanen um Tabor Süden, der zunächst für ein Kriminaldezernat nach vermisst gemeldeten Personen suchte und später in eine Detektei wechselte; darüber hinaus schrieb Ani eine Reihe von Jugendbüchern und Lyrikbänden. Nach dem vorläufigen Abschluss seiner Süden-Reihe entwickelte er zwei neue Reihen um die Hauptkommissare Polonius Fischer, einen ehemaligen Mönch, und den erblindeten Kommissar Jonas Vogel und dessen Sohn Max, der in der Mordkommission arbeitet. Im Jahr 2011 brachte Ani die Figur Süden als Vermisstensucher in einer Detektei auf die literarische Bühne zurück.
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